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Sonderthema im Museum

Neue Perspektiven in der Dauerausstellung

© museum FLUXUS+, VG Bild-Kunst, 2020

Das museum FLUXUS+ hat in den letzen beiden Jahren kontinuierlich an der Weiterentwicklung der Dauerausstellung gearbeitet. Zunächst konnte durch eine großzügige Schenkung die Lücke im Bestand der Werke von Wolf Vostell ein wenig geschlossenen werden. So können die Besucher_innen im Obergeschoss neben frühesten und späten Werken von Vostell auch einen Blick auf die Zeit der Happenings der 1960er und 1970er Jahre werfen.

In diesem Zuge wurde auch der Beziehung zwischen dem Sammler Heinrich Liman und dem Künstler Wolf Vostell Raum gegeben und dieser um eine Studienbibliothek erweitert.

Ein weiterer Aspekt des Umbaus zeigt sich im Bereich der Zeitgenossen nach der Sonderausstellung OUT LOOK mit Costantino Ciervo. Ging diese Ausstel­lung bis auf seine Anfänge in Berlin/Prenzlauerberg zurück, ist nun eine Auswahl älterer und neuester Erwerbungen der Sammlung der letzten Zehn Jahre zu sehen. Darunter sind Arbeiten zu Themen wie Kolonialismus und Partizipation.

Schließlich wurde während der Corona-bedingten Schließzeit in einem Teil des Erdgeschosses eine Neukonzeption umgesetzt, die sich von der bisherigen, themen­orientierten Präsentation löst und die einzelnen künstlerischen Positionen in den Mittelpunkt stellt. Das ist bei der Menge an Künstler_innen der Fluxusbewegung eine Herausforderung, doch der Sammlungsbestand gibt einiges her:

Arbeiten von Alison Knowles werden in einer für ihre Arbeitsweise charakteristischen, minimalistischen Koje präsentiert.

Arbeiten von Nam June Paik thematisieren die unterschiedlichsten Aspekte der Medienkunst und ihren Anfängen.

Partituren Wolf Vostells, Ben Pattersons und weitere Objekte stehen für das Thema der Neuen Musik.

Emmett Williams hat als Fluxus-Mitbegründer und ursprünglich aus der Literatur kommender Vertreter der konkreten Poesie eine ganz herausragende Stellung.

Gezeigt werden weiterhin Stücke von Zeitgenossen wie Joseph Beuys, Bazon Brock, Milan Knizak, Tomas Schmit, Dieter Roth und Eric Anderson, Skulpturen von Arman, Jean Jacques Lebel und Niki de Saint Phalle, ebenso wie Stücke von Ann Noël und nicht zuletzt einer der umfassendsten Querschnitte durch das Werk Mary Bauermeisters.

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